Medienmitteilung des Bundesamts für Statistik BFS
Gemäss der Betriebszählung 2008 waren 81 Prozent der im Jahr 2007 gegründeten Unternehmen ein Jahr nach ihrer Gründung noch aktiv. Fünf Jahre nach der Gründung ist die Überlebensrate der 2003 gegründeten Unternehmen auf 50 Prozent gesunken. Die Zahl der überlebenden Unternehmen wird zwar mit den Jahren zunehmend kleiner, doch die weiterhin aktiven Unternehmen schaffen tendenziell neue Stellen und gleichen damit die aus den Unternehmensschliessungen entstandenen Beschäftigungseinbussen teilweise aus.
Der sekundäre Sektor weist eine höhere Überlebensrate der neuen Unternehmen auf als der tertiäre Sektor. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse der Statistik 2008 zu den Überlebensraten der neu gegründeten Unternehmen, die vom Bundesamt für Statistik erstellt wird (BFS). Weiter lesen 'Jedes zweite Unternehmen existiert fünf Jahre nach der Gründung nicht mehr'»
Mitteilung des Generalsekretariats EDI
Fünf Jahre nach Inkrafttreten des Behindertengleichstellungsgesetzes kann festgehalten werden, dass das Gesetz Wirkung zeigt. Diesen Schluss zieht das Eidgenössische Büro für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen (EBGB). Am internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen halten Bundesrat Didier Burkhalter, die Dachorganisationenkonferenz der privaten Behindertenhilfe DOK und der Gleichstellungsrat Égalité Handicap sowie der Beauftragte des Kantons Basel-Stadt für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen zusammen Rückschau auf die Erfahrungen in den fünf Jahren seit Inkrafttreten des Behindertengleichstellungsgesetzes und formulieren erste Schlüsse für die Zukunft. Weiter lesen 'Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen 2004-2009: Entwicklungen und Herausforderungen'»
Mitteilung der Eidgenössichen Kommission gegen Rassismus
Die EKR ruft zu friedlichem Zusammenleben der Religionen und zu verbessertem Schutz der Muslime in der Schweiz auf. Weiter lesen 'Ein konstruktives Zusammenleben auch ohne weitere Minarette'»
Mitteilung der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus
In ihrer Stellungnahme zuhanden der Städte kommt die EKR zum Schluss, die Plakate der Initianten “Gegen den Bau von Minaretten” entwürfen ein Bedrohungsszenario des Islam, der die friedliche muslimische Bevölkerung der Schweiz verunglimpfe. Dies könne den sozialen Zusammenhalt und den öffentlichen Frieden gefährden. Eine sorgfältige Güterabwägung zwischen Meinungsfreiheit, Diskriminierungsschutz und dem Schutz der schweizerischen Gesellschaft vor Hass fördernder Agitation sei vorzunehmen, sagt die EKR. Weiter lesen 'Aushang von Plakaten “Gegen den Bau von Minaretten” kann den öffentlichen Frieden gefährden'»
Mitteilung der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus
TANGRAM 24 – Strukturelle Diskriminierung
Obwohl die Bundesverfassung Diskriminierung verbietet, existieren nach wie vor viele Ungleichbehandlungen. Gewisse Gesetze und Regelungen begünstigen diskriminierende Handlungen oder ziehen Missbräuche in der Anwendung nach sich. Strukturelle Diskriminierung ist sowohl in öffentlichen Institutionen als auch privaten Strukturen anzutreffen. Sie geschieht bewusst oder unbewusst. Das vorliegende TANGRAM analysiert strukturelle Diskriminierung. Ziel ist es dazu beizutragen, strukturelle Diskriminierung bekannt zu machen und Massnahmen zur Beseitigung von diskriminierenden Praktiken zu erarbeiten. Weitere Informationen.
Politische Agenda zu Rassismus und Antirassismus
Die politische Agenda der EKR bietet einen Überblick über politische Geschäfte auf nationaler Ebene zu Rassismus und Fremdenfeindlichkeit. Der erste Teil umfasst alle noch laufenden Geschäfte, der zweite Teil dient als Archiv für erledigte Geschäfte. Die politische Agenda wird nach jeder parlamentarischen Session aktualisiert. Aktueller Stand: Herbstsession 2009. Weitere Informationen.
Sammlung der Rechtsfälle und Statistik 2007
Im Jahr 2007 wurden 75 Entscheide aufgrund von Anzeigen gestützt auf die Strafnorm gegen Rassendiskriminierung gefällt. In der Hälfte der Fälle kam es zu einem Urteil, in 33 Fällen wurden die Täter für schuldig gesprochen. Die Opfer sind oft Juden, Ausländerinnen und Ausländer und/oder Dunkelhäutige. Weitere Informationen.